Medientipp

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Programm-, Film- und Medienhinweise zu Kirche, Religion und Gesellschaft

Sendung verpasst?

Das Dorf der Stille
24.04., 22:35, Arte
   Emilie Kempin-Spyr | © SRF
© SRF
Emilie Kempin-Spyri – Europas erste Juristin
23.04., 20:05, SRF 1
   CH: Filmszene. Kurt Früh Reloaded
23.04., 00:10, SRF 1
   Die Super-Reichen und wir | © SRF
© SRF
DOK. Die Superreichen – und die Anderen
22.04., 22:55, SRF 1
   Sendungssignet «Stationen» | © BR
© BR
stationen.Magazin. Gebirgsschützen, Palliativmedizin, Sippenhaft
22.04., 19:00, BR
   Kreuz & Quer. Die Liebe fürs Leben
21.04., 23:10, ORF2
   Du sollst Vater und Mutter pflegen! | © ORF / Posch TV / Ursula Merzeder
© ORF / Posch TV / Ursula Merzeder
Kreuz & Quer. Du sollst Vater und Mutter pflegen!
21.04., 22:35, ORF2
   Karin Frei, Moderatorin «Club» | © SRF / Oscar Alessio
© SRF / Oscar Alessio
Club. Babys nach Mass und auf Vorrat
21.04., 22:25, SRF 1
   Eine Blutspur durch Frankreich
21.04., 20:15, Arte
   Gebet – Inori
20.04., 23:35, Arte
   Gott und die Welt. Freiwillig unfruchtbar
19.04., 17:30, ARD
   Sternstunde Philosophie. Peer Steinbrück
19.04., 11:00, SRF 1
   Kirche von Avenches | © SRF / Nathalie Henchoz
© SRF / Nathalie Henchoz
Sternstunde Religion. Ev.-ref. Gottesdienst aus Avenches
19.04., 10:00, SRF 1
   Evangelischer Gottesdienst
19.04., 09:30, ZDF
   Katja Wissmiller, katholische Theologin | © SRF / Merly Knörle
© SRF / Merly Knörle
Wort zum Sonntag
18.04., 20:00, SRF 1
   Fenster zum Sonntag. Meilenweit zu zweit
18.04., 12:50, SRF zwei
   Sepideh – Ein Himmel voller Sterne
17.04., 22:35, Arte
   DOK. Mission Myanmar
15.04., 22:55, SRF 1
   Oh Boy
15.04., 20:15, Arte
   Ein Haus der Hoffnung | © BR / Christian Fritz
© BR / Christian Fritz
stationen. Ein Haus der Hoffnung
15.04., 19:00, BR
   

Sunday

Sun, 22. Jan 2012
17:30–18:00, ARD
Gott und die Welt. Du bist nicht mehr meine Mutter   
Du bist nicht mehr meine Mutter | © SWR/Irene Klünder
© SWR/Irene Klünder

Dirk Vogel, Mitte 40, hat vor zehn Jahren den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen. Es tut ihm auch nach dem Tod des Vaters nicht leid. Angelika Kind wurde vor fünf Jahren völlig überraschend von ihrer 30-jährigen Tochter Maya verlassen. Die alleinerziehende Mutter erlebte Verletzung, Enttäuschung, Trauer, Wut und Ohnmacht. Der Film erzählt die Geschichten einer Mutter, eines Sohnes und einer Tochter. Drei Menschen, die an Grenzen gekommen sind, die sich niemand wünscht

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